Gärten in Klöstern haben eine reiche Tradition.
Sie dienten zunächst zur Selbstversorgung mit Obst, Gemüse und dem Blumenschmuck
für Kloster und Kirche.
Grosse Bedeutung hatte auch der Anbau von Heilpflanzen, speziell in Zeiten, in denen es keine
allgemeine Arzneimittelversorgung gab. Auch die Bürger profitierten von den Klostergärten.
Konnten sie doch alle Arten von Pflanzen und Blumen dort kaufen.
Heute betreiben manche Klöster - z. B. das Zisterzienserstift Wilhering an der Donau -
grosse Gärtnereien.
Im Franziskanerkloster Maria Schmolln konnte man bis in die 70er Jahre Pflanzen und Blumen kaufen.
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