Wo 1735 die Fichte stand, an der das wundertätige Mariahilf-Bild befestigt war,
errichteten fromme Bewohner der Gegend zunächst eine hölzerne
Kapelle. 1860 - 1863 wurde die heutige Wallfahrtskirche gebaut, 1880 die Gnadenkapelle.
Der Bischof gewann den Franziskanerorden für die Wallfahrtsbetreuung und erhob die Siedlung
Maria Schmolln zur Pfarre.
Damals verpflichteten sich die Maria Schmollner Bürger, allezeit für die Franziskaner und
das Kloster samt Garten nach besten Kräften zu sorgen.
Wenn Sie mehr über das "Innviertler Marienheiligtum" erfahren wollen, besuchen Sie
die Homepage unter http://www.maria-schmolln.at/,
http://www.franziskaner.at/ oder http://www.dioezese-linz.at/. Dort finden Sie auch Links zum Klostergarten
und zu anderen Sehenswürdigkeiten. In der Kirche liegt ein Wallfahrtsführer für Sie bereit.
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